Weltweite Umfrage: Das stört Büroarbeiter am meisten

Dana Bartekoske Heinemann | Dreamstime.com

Eine aktuelle Umfrage deckt die Hauptärgernisse im Büroalltag auf. Dabei gibt es je nach Nationalität deutliche Unterschiede. In Indien beispielweise sind es nervige Klingeltöne, die Mitarbeiter auf die Palme bringen.

Die globale Umfrage des sozialen Netzwerks LinkedIn hat unter 17.000 Teilnehmern aus 16 Ländern interessante Unterschiede zu Tage gefördert. So stört der Diebstahl des eigenen Essens durch Kollegen den Amerikaner am meisten. Zu viel Büroklatsch ist dagegen das Hauptärgernis in Brasilien. Inder regen sich besonders über nervige Klingeltöne der Kollegen auf und bei Japanern kommen Bürostreiche gar nicht gut an. Mehr als den Rest der Welt stört es dagegen den Deutschen, wenn Gemeinschaftsbereiche wie Kühlschrank oder Mikrowelle verschmutzt sind.

Ungeachtet von Nationalität oder Geschlechts zählen Mitarbeiter, die keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen zum Hauptärgernis bei 78 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte.

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PC-Tipp: Die wichtigsten Tastenkombinationen

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Auf den immer beliebter werdenden Apple-Rechnern gehören Tastenkombinationen zum kleinen Einmaleins des Benutzers. Einmal erlernt erleichtern sie das Arbeiten ungemein und können die Effizienz enorm steigern. Wir haben einige wichtige Kombinationen einmal zusammengefasst.

Arbeiten in einer Datei (z.B. Word-Dokument):

STRG + S: Speichert die aktuelle Datei ab. Ein nicht zu unterschätzender Griff, den man schnell einmal zwischendurch machen kann – und schon ist man auf der sicheren Seite.

STRG + A: Gängige Tastenkombi für “Alles markieren”, die besonders bei Webadressen, die man aus dem Browser kopiert Sinn macht.

STRG + C: Kopieren – sollte jeder kennen, wird aber sehr selten angewendet. In Verbindung mit “Alles markieren” eine extrem zeitsparende Möglichkeit der Textübernahme

STRG + X: Ausschneiden – übernimmt den markierten Text in die Zwischenablage und entfernt ihn

STRG + V: Einfügen – ob kopiert oder ausgeschnitten, so wird der Text aus der Zwischenablage wieder “sichtbar” und kann an gewünschter Stelle platziert werden

Tastenkombinationen für Windows

Alt + F4: Schließt das aktuelle Fenster

Alt + Tab: Zwischen den aktiven Anwendungen hin und her schalten

Alt + Esc: Zwischen aktiven Anwendungen hin und her schalten

Windowstaste + M: Minimiert alle Fenster

Windowstaste + D: Desktop in den Vordergrund holen

Arbeiten im Browser

STRG + F: Öffnet die Suche innerhalb der geöffneten Seite – essenziell für Webseiten mit viel Text.

STRG + T: Neuen Tab öffnen (Firefox)

STRG + D: Lesezeichen für diese Seite hinzufügen (Firefox)

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Richtig Bewerben: Das Anschreiben

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Zum Start unserer Serie “Richtig Bewerben” stellen wir heute die Merkmale eines gelungenen Anschreibens vor. Später gehen wir dann auf die weiteren Bestandteile einer guten Bewerbung ein.

Ein gutes Abschlusszeugnis allein ist noch keine Job-Garantie. Um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, muss die Bewerbung einen positiven Eindruck beim Arbeitgeber hinterlassen. Neben der Form muss vor allem der Inhalt stimmig sein. Einen ersten – und womöglich bleibenden Eindruck – vermittelt das Anschreiben. Hier gilt es, den Ansprechpartner ohne Umschweife zu überzeugen. Anhand von einigen Punkten wollen wir kurz aufzeigen, worauf zu achten ist.

Stärken deutlich machen

Beim Verfassen des Anschreibens kommt es darauf an, den Ansprechpartner sofort und ohne Umwege von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Wo liegen die eigenen Stärken? Was zeichnet mich aus? Zu dickes Auftragen allerdings sollte vermieden werden. Auch der persönliche Werdegang hat hier nichts zu suchen, dafür ist der Lebenslauf da.

Wichtig ist, den Text nicht mit einer Standardeinleitung zu beginnen. Formulierungen wie: „Mit Interesse las ich Ihre Anzeige…“ langeweilen den Gegenüber. Stattdessen sollte ein individueller Einstieg gewählt werden. Zum Beispiel: „2008 absolvierte ich ein Praktikum bei einer Bank. Der Umgang mit Kunden hat mir gefallen. Deshalb ..“ Oder: „Während meines Studiums beschäftigte ich mich intensiv mit dem Thema Wirtschaftsinformatik für Finanzdienstleistungen. Daher möchte ich …“

Floskeln vermeiden

Nach dem Einstieg sollten Stellensucher kurz darlegen, warum sie sich gerade beim angeschriebenen Unternehmen bewerben und was sie an der Stelle oder Ausbildung reizt. Danach sollten sie erläutern, warum sie aus ihrer Warte der richtige Kandidat sind. Dazu kann es hilfreich sein, die Anforderungen auf einem Blatt Papier kurz für sich zu notieren, um sie im Anschreiben auf die eigenen Fähigkeiten und Stärken anzuwenden. Aber Achtung: Floskeln wie „ich bin teamfähig und dynamisch“ wirken abgegriffen und sind daher zu vermeiden. „Mir macht die Arbeit mit anderen Menschen Spaß“ ist eine bessere Formulierung, um den Sachverhalt zu beschreiben.

Versuchen Sie das Anschreiben so persönlich und so unternehmensspezifisch wie möglich zu halten. Mit einem individuellen Anschreiben haben Bewerber größere Chancen, eingeladen zu werden, als mit einem Standardschreiben. Erfahrene Personaler erkennen meist sofort: Bei diesem Anschreiben hat der Absender nur den Adressaten ausgetauscht und ein, zwei Sätze angepasst. Außerdem schleichen sich gerade in solche Schreiben oft Flüchtigkeitsfehler ein.

Korrektur lesen lassen

Wie in der gesamten Bewerbung vermitteln Fehler insbesondere im Anschreiben ein schlechtes Bild, was dazu führen kann, dass der Rest der Bewerbung nicht weiter beachtet wird. Daher ist peinlich genau darauf zu achten, ein fehlerfreies Anschreiben zu verfassen. Um Rechtschreib- und Grammtikfehler auszumerzen, ist es wichtig, alles von einer anderen Person noch einmal Korrektur lesen zu lassen. Das inhaltlich beste Anschreiben ist wertlos, wenn es vor Fehlern nur so strotzt.

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Was genau macht eigentlich: Der Bilanzbuchhalter

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In dieser Serie stellen wir einzelne Berufe detailliert vor. Viele Bezeichnungen beinhalten bereits eine genaue Beschreibung, trotzdem ist nicht immer hundertprozentig klar, was sich dahinter verbirgt. Heute stellen wir die Tätigkeit des Bilanzbuchhalters vor.

Bilanzbuchhalter erstellen die Jahresabschlüsse für Unternehmen und fertigen die entsprechenden Steuererklärungen aus. Sie übernehmen die laufende Buchhaltung und führen die erforderlichen Abschlussarbeiten wie Vorrats- und Forderungsbewertungen, Umbuchungen, Abgrenzungen, Rückstellungen usw. durch. Sie ermittlen Gewinn oder Verlust des Unternehmens, nehmen Auswertungen vor und errechnen betriebswirtschaftliche Kennzahlen.

Bilanzbuchhalter arbeiten im Team mit den Kollegen des betrieblichen Rechnungswesens, Buchhaltern, Kostenrechnern und Controllern sowie der Personalabteilung. Sie arbeiten gemeinsam mit Steuerberatern, berichten der Geschäftsführung und haben Kontakt zu Finanzbehörden. Bilanzbuchhalter arbeiten in größeren Unternehmen aller Branchen und häufig bei Steuerberatern und Wirtschaftstreuhandunternehmen.

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Richtig sitzen: Tipps zum Vorbeugen von Beschwerden

dreamstime.comMehr als jeder zweite Erwerbstätige in Deutschland sitzt während seiner beruflichen Tätigkeit auf einem Bürostuhl. Da über 90 Prozent der Rückenschmerzen von Muskelverspannungen herrühren, die vom falschen Sitzen und der falschen Wahl des Stuhls ausgehen, geben wir einige Tipps in der Sache.

Dynamisches Sitzen

Unser Körper ist nicht für zwei, vier oder sechs verschiedene Sitzhaltungen geschaffen. Zwischen der zurückgelehnten passiven Ruheposition und der nach vorn geneigten aktiven Position liegen eine unbegrenzte Zahl guter Sitzhaltungen.

Das Ziel ist dynamisches Sitzen, wobei der aufrechten Sitzposition über dem Balancepunkt des Stuhls besondere Aufmerksamkeit zukommt. Wenn der Schwerpunkt des Benutzers mit dem Balancepunkt des Stuhls übereinstimmt, folgt der Stuhl jeder kleinen und größeren Bewegung des Benutzers. In der Balance zu sitzen heißt, den Muskeln, die die Wirbelsäule umgeben, die Möglichkeit zu bieten, zwischen Arbeit und Ruhe abzuwechseln.

Bewegung beim Sitzen

Die meisten Stühle erlauben Bewegungen des Benutzers von der Hüfte an aufwärts, aber keine Bewegungen der Beine und Fußgelenke. Letztere Bewegungen sind jedoch so entscheidend für den Kreislauf: Es ist wichtig, die Füße und die Fußgelenke zu bewegen.

Untersuchungen haben ergeben, dass man schlicht “vergisst”, die Füße zu bewegen, wenn man auf einem Stuhl sitzt, der in einer Position arretiert ist. Wenn man aber auf einem Stuhl sitzt, der auf die kleinsten Bewegungen des Körpers reagiert und sich frei bewegen kann, hat das einen günstigen Effekt auf den Blutkreislauf.

Offener Sitzwinkel

Die Problematik des Sitzens liegt auch darin, dass das Becken beim Übergang vom Stehen zum Sitzen die Tendenz aufweist, nach hinten zu drehen.Diese Beckenrotation bewirkt, dass aus der natürlichen S-Form der Wirbelsäule eine “Rundrückenhaltung” wird, die besonders die Bandscheiben in der Lendenwirbelsäule belastet. Besonders stark ist die Beckenrotation, wenn der Winkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel ein rechter Winkel ist (90°), wenn also der Oberschenkel waagerecht und der Oberkörper senkrecht stehen.

Wesentlich besser ist ein “offener Sitzwinkel”, der größer als 90° ist. Beim offenen Sitzwinkel bilden Oberkörper und Oberschenkel einen Winkel, der größer als 90° ist. Das Sitzen mit rechten Winkeln bewirkt eine Beckenrotation, was wiederum die Rundrückenhaltung begünstigt. Dagegen ermöglicht der offene Sitzwinkel dem Becken eine aufrechte Position, wodurch eine natürliche Wirbelsäulenhaltung ermöglicht wird.

Fazit: Diese Möglichkeiten sollte ein Bürostuhl bieten

  • Der Stuhl hat eine Mechanik zur Verstellung der Sitzneigung, so dass zwischen waagerechter und geneigter Sitzfläche gewechselt werden und der Stuhl individuell angepasst werden kann.
  • Der Stuhl hat einen Sattelsitz, der guten Halt gibt trotz offenem Sitzwinkel.
  • Die Einstellung des Stuhls ist benutzerfreundlich.
  • Das Design ist ansprechend – denn das Auge sitzt mit.

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Die beliebtesten Ausbildungsberufe 2011

Kurz vor der Jahresmitte schauen wir einmal, was 2011 die bisher beliebtesten Ausbildungsberufe sind. Interessant zu sehen, dass bei den jungen Männern immer noch technische Berufe ganz hoch im Kurs stehen, bei Frauen dagegen – ebenfalls klassisch – überhaupt nicht.

Von den 349 anerkannten Ausbildungsberufen belegen Ausbildungsberufe wie Kfz-Mechatroniker, Industriemechaniker und Elektroniker bei den jungen Männern noch immer Topplätze. Nach Auskunft des Bundesinstituts für Bildung findet sich dagegen bei den jungen Frauen kein einziger technischer Beruf unter den Top 20.

Die Top Ten der männlichen Auszubildenden:

  1. Kraftfahrzeugmechatroniker
  2. Kaufmann im Einzelhandel
  3. Industriemechaniker
  4. Koch
  5. Elektroniker
  6. Verkäufer
  7. Anlagenmechaniker
  8. Fachkraft für Lagerlogistik
  9. Groß- und Außenhandelskaufmann
  10. Fachinformatiker

Die Top Ten der weiblichen Auszubildenden:

  1. Verkäuferin
  2. Einzelhandelskauffrau
  3. Bürokauffrau
  4. Medizinische Fachangestellte
  5. Friseurin
  6. Zahnmedizinische Fachangestellte
  7. Industriekauffrau
  8. Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk
  9. Kauffrau für Bürokommunikation
  10. Hotelfachfrau

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